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Hornets Lotzwil - EHC RAILERS SBB

Roland Hänni / Kerstin Bärtschi 28.01.2019

Vorwort von Kerstin Bärtschi:

Die RAILERS standen in Zuchwil parat und die Gegner die Lotzwil Hornets in Sursee. Beim Versenden der E-Mail an die Lotzwil Hornets hatte sich ein falscher Spielort eingeschlichen. Auf diesem Wege möchten sich die RAILERS bei den Lotzwil Hornets entschuldigen. Wir hoffen, dass alle über den nachfolgenden lustigen Matchbericht zumindest etwas schmunzeln können. Dieser kommt diesmal von Roland Hänni, der diesem Missverständnis doch noch es etwas Lustiges abgewinnen konnte. 

«Humor ist, wenn man trotzdem lacht» 

Die RAILERS waren am Sonntag 27.01.2019 voll motiviert und es entstand ein positiver Vibes im Sinne von „Heute können nur die RAILERS gewinnen!“ Selbst beim Einlaufen konnte man erahnen, dass es für den Gegner heute schwer würde, uns auch nur einmal den Puck ab zu luchsen.

Nach der Eingewöhnungsphase ging es richtig zur Sache. Immer war ein RAILERS entweder als Angreifer oder auch als Verteidiger auf dem Eis. Roman hatte die Truppe vorgängig gut aufgestellt und war stets der Motivator in diesem Spiel. Trotz einigen Fehlpässen war am Ende immer wieder ein RAILERS Spieler der Glückliche.

Erwin kam kaum zum Verschnaufen hielt jedoch fast alles was es zu halten gab. Sein Gegenüber war nicht so beweglich und zeigte durch seine passive Haltung auf, wo die Löcher sind um ihn zu bezwingen. 

Schon bald gingen die RAILERS in Führung.  Das hohe Tempo verschaffte allen Anwesenden genügend Eiszeit und war geprägt von schnellen Wechseln. Auch heute wieder konnten sich sowohl Roman wie auch Jörg voll und ganz dem Spiel widmen und mussten nicht die Strafbank drücken.

Das Spiel wurde nach unentschieden in der regulären Spielzeit und nach Verlängerung im Penaltyschiessen entschieden. Die RAILERS konnten sich hier durchsetzen. Endspielstand 12:10.

Leider wissen wir nicht, wie unser Gegner in Sursee das Spiel aus seiner Warte geniessen konnte. Das Shakehands fiel gänzlich aus, da keiner von unserer Mannschaft einen so langen Arm hatte, der bis zum Gegner nach Sursee reichte.

Unsere Mannschaft hat wirklich das Potential, auch virtuell gegen einen Gegner zu bestehen. Falls wir eine 2. Mannschaft aufbauen wollen, bietet sich dank der digitalen Welt auch E-Game an. :-)